Kunst, Theater & Unternehmen???
- Armin Berger

- 25. Juli
- 3 Min. Lesezeit
Hallo erstmal. Schön, dass Sie sich für meine Themen interessieren. Klar, Theater, die Bretter die die Welt bedeuten, Kunst, wer wird sich nicht für einen Besuch in einer Ausstellung interessieren, vielleicht sogar an eine Kunstmesse reisen. Die Art Basel ist natürlich zu erwähnen, denn im im Umfeld finden wir soviele Möglichkeiten in Kontakt zu treten und ganz verschiedene gesellschaftliche und künstlerische Levels zu entdecken. Die "Milliardärs" Kunst und die Anfänge an der LISTE zB. Mit dem Theater ist es natürlich gannz ähnlich. Ich bin als Schauspieler ausgebildet, ich interessiere mich auch dafür, welche "handwerkliche" Leistung dahintersteckt, welche Kreativität und Energie. Sie und Ich interessieren sich wahrscheinlich auch, was gezeigt wird und was das individuell mit uns und unserer Gesellschaft zu tun hat. Was Schauspiel wiederum mit persönlicher Entwicklung zu tun hat lässt sich natürlich schnell erklären. Experiment, Erfahrung, Unmittelbarkeit, Resilienz. Ambiguitätstoleranz. Oszillierende Resonanz. Haha, ja. Das sind Worte! Finde ich auch einen Knüller. Sind aber Worte die ich LinkedIn entnommen habe und deren Erfinder einer meiner Helden auf diesem Social Media Kanal ist (Prof.Dr.Dr. Hoffmann, ja, mehrere Titel. Nervig, aber geniale Wortschöpfungen).
THEATER: ALLE IST BEZIEHUNG?!
Mein fabelhafter Kollege Michael Caine hat in seinem Buch "Weniger ist mehr" diesen Punkt treffend so zusammengefasst. Am Theater verhandeln wir Figuren und Figurenbeziehungen. Das gilt ganz besonders für Unternehmen. Grade dort findet Theater statt. Wenn Sie also an Ihre Meetings vs. Kaffeeküchenthemen denken, an Gespräche mit Mitarbeitenden oder Kollegen, das sich nichts anmerken lassen, Geheimniskrämerei (notwendig, ja), Smalltalk, politisch korrekte Kommunikation und natürlich die ständige Frage: Bin ich gut? In Unternehmen führen Sie Beziehungen nicht nur mit Ihren Kollegen, sondern in Ihren Inneren Dialogen mit allen. Und darüber hinaus mit den Politikern die wieder ein Gesetz verabschieden das Sie nervt. Dem Finanzminister und Steueramt und ganz besonders mit der "Kantine". Damit verbringen wir einen grossen Tei unserer Zeit. Oder Energie. Manches nervt gewaltig, manches erfreut, erheitert und motiviert uns.
Was also, wenn es nun ein System, ein Training gäbe, mit dem man, ähnlich wie im Sport, solche Themen organisieren, bearbeiten, gestalten kann? Für Ihr persönliches Wachstum, Ihre Karriere, Ihre Führungsqualität, Ihre Ambiguitätstoleranz, Resilienz? Aber auch für Ihr Unternehmen, Ihr Projekt, Ihre Freunde, Familie, die Welt?
Dann sind Sie hier genau richtig. Beziehungen prägen uns, ohne Sie geht nichts, sie sind die Atmosphäre in der wir leben.
Die VERMEULEN® Methode. Ein fabelhaftes Tool. Alle Themen und Probleme entzünden sich aufgrund einer kritischen Beziehung. Detektiert und bearbeitet, löst sich das Problem (praktische Systemtheorie). Meine Klienten erleben die spannendsten Überraschungen damit.
SCHAUSPIEL: EMBODIED COMMUNICATION: DAS VERGESSENE LAND
Über Körpersprache brauchen wir nicht reden. Alles gesagt und über die damit einhergehende Manipulierbarkeit ist auch genug diskutiert worden. Mir geht es ums Lernen. Über den Körper können wir die Erfahrung machen, das Lernen und damit die Veränderung eines Systems etwas angenehmes ist und damit Prägungen überwinden. Haben Sie schon einmal von Mosche Feldenkrais gehört? "Bewusstheit durch Bewegung"? Erst wenn ich weiss, was ich tue, kann ich tun was ich will? Auch was wir aus den Neurowissenschaften lernen können, weist darauf hin, dass unser Körper keine Maschine ist, sondern ein lebendiges Wesen. In der Lage zu kommunizieren, zu resonieren und zu reflektieren. Oder anders gesagt: Sich seiner selbst bewusst sein: Selbstbewusstsein. Die Integration von unbewussten körperlichen (und auch emotionalen) Aspekten, macht dieses Coaching einzigartig, effektiv, überraschend und wertvoll.
Danke für Ihre Zeit. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen oder sich gerade mit einem Thema herumschlagen, schreiben Sie mir ruhig. Ich freue mich. Herzlichen Gruss, Ihr Armin Berger
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